Aktuelle Pressemitteilungen

26. 02. 2010

BDSD begrüßt Vereinbarung der Dualen Systeme zur Abrechnung des Clearingstellenausgleiches 2008 und 2009

„Als wichtigen Meilenstein auf dem Weg in die Zukunft“ hat der Präsident des Bundesverbandes Dualer Systeme Deutschland (BDSD), Raffael A. Fruscio die heute erzielte Vereinbarung zur Abrechnung des Clearingstellenausgleiches 2008 und 2009 begrüßt.

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29. 01. 2010

Klare Schnittstellendefinition – nicht „Re-Kommunalisierung“ 

„Offensichtlich haben BDE, AGVU und HDE sich nicht die Mühe gemacht, das heute vorgestellte Positionspapier bis zum Schluss zu lesen“, kommentiert der Geschäftsführer des BDSD, Staatssekretär a.D. Clemens Stroetmann, die Reaktion von BDE, AGVU und HDE auf die heutige Pressekonferenz von bvse, VKS im VKU, Deutschem Städtetag, Deutschem Landkreistag, Deutschem Städte- und Gemeindebund sowie BDSD. „Hätten sie dies nämlich getan,“ so Stroetmann, „dann hätte weder das Schreckgespenst kommunaler Gebührenerhöhung und noch das Monster „Rekommunalisierung“ bemüht werden müssen, um sich Gehör zu verschaffen.“

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28. 01. 2010

Verbände fordern Neuordnung der Verpackungsentsorgung

Private und kommunale Entsorgungswirtschaft, kommunale Spitzenverbände und die im BDSD organisierten Dualen Systeme legen gemeinsames Positionspapier vor

„Wir wollen die Verpackungsentsorgung in unserem Land reformieren und zu einem schlanken, nachvollziehbaren und effizienten Instrument moderner Stoffstromwirtschaft machen“, erklärte Burkhard Landers, Präsident des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse), bei der Vorstellung des gemeinsam erarbeiteten Positionspapiers am Donnerstag Mittag in Bonn. Der bvse, der Verband kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im VKU (VKS im VKU), Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund sowie der Bundesverband dualer Systeme (BDSD) möchten damit eine Neuordnung der Verpackungsentsorgung in Deutschland auf den Weg bringen.

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17. 12. 2009

Reclay Group: Effizienter Einsatz von Energien

Tochterunternehmen RE|CARBON erstellt Corporate Carbon Footprint

Die Reclay Group hat von ihrem Tochterunternehmen, der RE|CARBON Deutschland GmbH, ihre unternehmensweiten CO2-Emissionen für das Jahr 2008 berechnen lassen. Auf Grundlage der ISO-Norm erstellte die RE|CARBON einen sogenannten „Corporate Carbon Footprint“ mit dem Ziel, die Treiber der Emissionen im Unternehmen aufzudecken und in der Folge den Ausstoß der Klimagase zu reduzieren. Die Berechnung ergab, dass durch die Reclay Group in 2008 Treibhausgasemissionen in Höhe von 360 Tonnen ausgestoßen wurden. Dieses Ergebnis wurde durch einen externen und unabhängigen Gutachter verifiziert. Größter Verursacher war dabei der Treibstoffverbrauch der Unternehmensgruppe. Vor diesem Hintergrund hat die Reclay Group einen Maßnahmenkatalog formuliert sowie Anreizsysteme für energieeffizientere Verhaltensweisen eingeführt.

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14. 12. 2009

Klimafreundliche Produkte bei Verbrauchern gefragt

Umfrage zeigt Bereitschaft für Konsum von Produkten mit niedrigem Carbon Footprint

Hätten Sie es gewusst? Ein "Product Carbon Footprint" gibt an, wie viel schädlicher Kohlenstoffdioxid (CO2) bei der Herstellung eines Produktes ausgestoßen wird. Doch dieser im Rahmen der Klimakonferenz in Kopenhagen viel diskutierte Begriff ist den meisten Verbrauchern gänzlich unbekannt. So hat eine repräsentative Umfrage der RE|CARBON Deutschland GmbH, ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich des Emissions-, Energie- und Effizienzmanagement, zusammen mit dem Marktforschungsunternehmen dialego AG Market Research Online ergeben, dass rund drei Viertel (74 Prozent) der Befragten nicht wissen, was man unter einem "Product Carbon Footprint" versteht. Erklärt man jedoch den Begriff, so zeigen sich die aufgeklärten Verbraucher in ihrem Konsumverhalten durchaus klimabewusst. Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) würde grundsätzlich Produkte mit niedrigen CO2-Werten anderen Produkten vorziehen – der Umwelt zuliebe.

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